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Eine lukrative Kapitalanlage in Zwickau

Das westsächsische Zwickau gilt als Wiege des deutschen Automobilbaus. Zugleich zeigt es als Geburtsstadt des Komponisten Robert Schumann aber auch musische Seiten. Keine Frage – Zwickau hat viele attraktive Gesichter, die der Stadt mit ihrer hohen Lebensqualität einen wichtigen Platz in der Metropolregion Mitteldeutschland sichern. Doch auch in Zwickau können Neubauunternehmungen dem steigenden Bedarf an Wohnraum nicht schnell genug nachkommen.

Daher freuen wir uns, Ihnen in diesem Exposé ein einzigartiges Wohn- und Gewerbeobjekt in zentrumsnaher Lage vorstellen zu dürfen. Das Wohn- und Bürohaus aus der Gründerzeit umfasst vier exklusive und großzügig geschnittene Wohneinheiten sowie zwei Gewerbeeinheiten. Hinter dem Gebäude erstreckt sich ein schönes Grünareal mit einem renaturierten Bachverlauf. Damit eröffnet unser Objekt neue Wohn- und Lebensperspektiven für Selbstnutzer, wie sie sich in Zwickau sicher so nicht häufig verwirklichen lassen. Kapitalanleger erwartet ein Angebot, dessen gute Vermietbarkeit außer Frage steht.

Unser Objekt befindet sich am Zwickauer Poeten weg unweit des Georgenplatzes und damit am Zugang zur Altstadt. Bei dem villenähnlichen Gebäude handelt es sich um einen architektonisch reizvollen Verwaltungsbau, der das Ensemble des früheren Georgengymnasiums fortsetzt. Es liegt in unmittelbarer Nähe zur einstigen Turnhalle, wo ebenfalls neuer Wohnraum geschaffen wird. Die ehemalige Bürgerschule wurde 1885 erbaut – ein Backsteingebäude im neugotischen Stil, das den Georgenplatz prägt. Auch unser Objekt entstand in der Gründerzeit Ende des 19. Jahrhunderts und ist mit seiner eleganten Klinkerfassade, den bei den prächtigen Giebeln und den vielen Schmuckelementen von zeitloser Ästhetik.

In diesem visuell aufsehenerregenden Gebäude entstehen 5 Wohneinheiten und zwei Gewerbeeinheiten. Je zwei Wohneinheiten befinden sich im Erdgeschoss, die beiden anderen im Dachgeschoss. Die Flächen der gut geschnittenen Wohnungen reichen von ca. 76 m2 bis ca. 130 m2. Damit sind sie bestens geeignet als Wohneigentum für Singles, Paare und Familien mit dem Wunsch nach zentrumsnahem Wohnen in einem exklusiven Ambiente. Kapitalanlegern bietet sich die Chance der Investition in ein nicht alltägliches Objekt mit Magnetwirkung auf dem Zwickauer Mietmarkt.

Die beiden Gewerbeeinheiten sind ca. 40 m2 bzw. ca. 76 m2 groß und befinden sich im Untergeschoss- und im Dachgeschoss. Als Denkmalobjekt genießen Käufer die damit verbundenen steuerlichen Vorzüge. Neben den Vorteilen der innenstadtnahen Lage und des gehobenen Wohn- bzw. Arbeitsambientes bietet unser Objekt auch eine richtig gehende Stadtoase auf seiner Rückseite. Der begrünte Innenhof hat einen parkähnlichen Charakter, der noch vom Moritzbach verstärkt wird. Dieser über lange Zeit unterirdische Wasserlauf im Stadtgebiet wurde wieder an die Oberfläche geholt und wird nun das Grundstück harmonisch begrenzen.


Kennen Sie Nämberch?

Die meisten unserer Leserinnen und Leser werden Sie kennen, die mit Abstand größte Stadt Frankens sowie die zweitgrößte im Bundesland Bayern. Richtig – gemeint ist Nürnberg, oder wie die Einheimischen sagen: Nämberch

Die Frankenmetropole Nürnberg ist das Herz einer pulsierenden, wirtschaftlich dynamischen und landschaftlich schönen Region in der Mitte Europas. Wie die internationale Beraterfirma Mercer ermittelt hat, überzeugt die Stadt an der Pegnitz mit einer Lebensqualität, die selbst Paris in den Schatten stellt.

Der Ballungsraum Nürnberg mit 1,4 Millionen Menschen und das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der über 3,6 Millionen Einwohner umfassenden europäischen Metropolregion Nürnberg ist beachtlich und die Stadt allein beherbergt eine Universität, zwei Kunsthochschulen, zwei Fachhochschulen sowie zwei Studienzentren von Fernhochschulen mit insgesamt rund 26.000 Studenten Nürnberg ist ein Zentrum in den Bereichen Informations- und Kommunikationsindustrie, Verkehr und Logistik, Energietechnologie und Leistungselektronik. Noch vor Hamburg ist Nürnberg der bedeutendste Druckstandort Deutschlands.

Umso mehr freuen wir uns Ihnen im grünen Nordwesten von Nürnberg unser Neubauobjekt „Am Marienbergpark“ vorstellen zu dürfen – attraktiver, werthaltiger Wohnraum für Eigennutzer und eine nachhaltige Kapitalanlage.

Diese Investition wird durch die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die Aussicht auf einen weiteren Rückgang der Zinssätze immer attraktiver. Die Nachfrage nach Wohnungsbaudarlehen im heimischen Markt ist im dritten Quartal sprunghaft gestiegen, und zwar das dritte Mal in Folge. Das zeigt eine vierteljährliche Bundesbank-Umfrage unter Banken, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Wir finden, das ist prima.

Aus allen Bereichen wie Unternehmensfinanzierungen, Wohnungsbaudarlehen und Konsumentenkredite gibt es positive Signale. Insbesondere bei Immobilienkrediten der privaten Haushalte übertraf die Zunahme der Nachfrage die Erwartungen.

Warum ist das so? Nun das große Interesse an Immobilienkrediten zeigt, dass die privaten Kundinnen und Kunden die Aussichten am Wohnimmobilienmarkt positiver einschätzen.
Daher passen auch die folgenden Nachrichten aus der Region:

  • Die kommunale Gesellschaft Wbg übernimmt ein Baufeld im Nürnberger Quartier Lichtenreuth, um dort rund 100 Wohnungen zu errichten.
  • Der Bedarf an Studentenapartments in Nürnberg wächst. Jetzt schaffen zwei Investorengruppen 2.000 qm Wohnfläche für Studierende im Stadtteil St. Peter.
  • Die breite wirtschaftspolitische Aufstellung am Standort Nürnberg führt sichtbar zu resilienten Immobilienmärkten.

Gewohnt wird immer!

Wir freuen uns über Ihre Anfrage nach unserem KfW Effizienzhaus 40. Treten Sie gern in Kontakt mit uns


Wir suchen Verstärkung!

Wir sind ein etabliertes Family-Office-Unternehmen mit Sitz in Bayreuth, das sich auf Wohnungsbau spezialisiert hat. Unsere Tätigkeiten umfassen die Sanierung, Bestandshaltung und den Neubau von Wohnimmobilien. Mit Projekten in Bayreuth, Nürnberg und Leipzig realisieren wir moderne und hochwertige Wohnobjekte.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen engagierten Bauleiter/Projektleiter (m/w/d), der uns bei der Umsetzung unserer Neubauprojekte unterstützt.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenverantwortliche Objektüberwachung und Steuerung von Bauprojekten in den Bereichen Neubau, Sanierung und Bestandshaltung.
  • Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen an Nachunternehmer.
  • Erstellung und Überwachung von Kosten- und Bauzeitenplänen.
  • Abrechnung der Bauleistungen sowie regelmäßige Kostenkontrolle.
  • Durchführung von technischen Abnahmen und Qualitätssicherung der Bauausführung.
  • Betreuung und Abstimmung mit unseren Kunden/Käufern während und nach der Bauphase.
  • Schnittstellenkoordination zwischen Bauherr, Planungsbeteiligten und ausführenden Unternehmen.

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium der Architektur, des Bauingenieurwesens oder eine Ausbildung als Bautechniker mit einschlägiger Berufserfahrung.
  • Fundierte Fachkenntnisse in der Bauleitung und Projektsteuerung, vorzugsweise im Wohnungsbau.
  • Gute Kenntnisse im Bereich VOB/B, Bauvertragswesen und baurechtliche Grundlagen.
  • Sicherer Umgang mit MS Office und idealerweise mit Bauprojektmanagement-Software.
  • Hohes Maß an Selbstständigkeit, Organisationstalent und Verantwortungsbewusstsein.
  • Kommunikationsstärke und Freude an der Zusammenarbeit mit Käufern, Kollegen und Partnern.

Wir bieten Ihnen:

  • Eine unbefristete Festanstellung in einem wachsenden und zukunftsorientierten Unternehmen.
  • Verantwortungsvolle Aufgaben in spannenden und vielseitigen Bauprojekten.
  • Ein motiviertes Team und kurze Entscheidungswege in einem familiären Arbeitsumfeld.
  • Attraktive Vergütung und Möglichkeiten zur Weiterbildung.
  • Moderne Arbeitsausstattung und flexible Arbeitszeiten nach Projektanforderung.

Einsatzorte:

  • Bayreuth (Firmensitz)
  • Neubauprojekte u.a. in Bayreuth, Nürnberg und Leipzig

Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung an:

Andreas Schröer
a.schroeer@sachwertcapital.de

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam spannende Wohnbauprojekte zu realisieren!


Leipzig als Investitionsstandort – wir sind da!

Ganz erfreulich ist die Nachricht aus dem Handelsblatt zu den Immobilienpreisen in Deutschland. Die sächsische Metropole Leipzig führt das Ranking der bis 2035 prognostizierten Immobilienpreis-Steigerungen an. Das sind sehr gute Nachrichten, denn wir haben in dieser Stadt unsere Neubauimmobilie im Stadtteil Kleinzschocher.

Der Neubau besticht durch seine zentrale Lage, die optimale Verkehrsanbindung und die zukunftsorientierte Architektur und Bauweise. Das moderne Eckgebäude schließt eine der letzten Lücken in der weitgehend homogenen Bebauung. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wird u.a. neben der Versorgung über Fernwärme sowie Verbau des sommerlichen Wärmeschutzes erreicht. Um ein besonders schönes Wohnerlebnis zu schaffen, werden viele Wohnungen mit Balkons ausgestattet. Die Grundrisse sind großzügig und nutzerorientiert.

Für unser Neubauprojekt in Nürnberg erfolgt diese Woche die Abnahme des Rohbaus. Interessenten oder Vermittler können sich nun gern bei uns melden. Nähere Informationen zu den Neubauprojekten finden Sie hier.

Positive Unterstützung vom Markt kommt durch eine Bundesbank Umfrage. Nach dem Ergebnis steigt die Nachfrage nach Wohnungsbau. Das ist sicherlich zum Teil den gesunkenen Zinsen zuzusprechen, aber natürlich auch der sich aufgestauten Nachfrage. Ebenso im Bereich der Finanzierungsanfragen zu Unternehmenskrediten und Konsumentenkrediten kann man Steigerungen ablesen. Offensichtlich lag man mit der im letzten Jahr ausgegebenen, aber inoffiziellen Parole auf der Immobilienmesse Expo Real „survive till twentyfive“ nicht so falsch.

Schlussendlich haben auch die Banken ein Interesse, ihre Immobilienabteilungen für den Wohnungsbau wieder auszulasten. Denn dort konnte man, so die Aussage von Betroffenen, in den letzten Monaten die oftmals noch vorhandenen Zimmerpflanzen wachsen hören. Aber wen wundert es, denn wo keine Käufer sind, werden auch keine Finanzierungen gebraucht.

Natürlich ist eine Stabilisierung des Sektors Immobilienmarkt nicht nur für die Banken entscheidend, sondern auch für das ganze Baugewerbe. Schließlich fließt jedes Jahr rund 7 % das Bruttoinlandsprodukt in den Wohnungsbau. Liegt hier eine Störung vorhaben, dann haben viele ein Problem.

Wir haben in diesen turbulenten Zeiten unsere Hausaufgaben gemacht, mit dem nötigen Planungsaufwand unsere Budgets stets im Auge behalten und somit sind wir nicht in die Kostenfalle geraten. Jetzt freuen wir uns auf positive Nachrichten vom Vertrieb. Denn letztendlich ist hier eine der wesentlichen Schlüsselstellen und wenn der Trend vorsichtig zum positiven gebrochen ist, können wir uns freuen.


Die Zinswende ist da

Die Zinswende ist nun eingeläutet und hat dem Immobilienmarkt wieder etwas Schwung verliehen und kann zu einer Stabilisierung der Renditen und einer Normalisierung des Risikos führen.  Vor allem das Wohnsegment stößt auf großes Interesse von Investoren dank anhaltendem Nachfragewachstum und steigenden Mieten. Wenn für Investoren und Eigennutzer Wohnraum wieder für bezahlbarer gehalten wird, dann werden wir in Kürze am deutschen Immobilienmarkt erste Erholungszeichen sehen, nach einem schwierigen Jahr 2023. Gesunkene Bauzinsen und höhere Löhne spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Als treuer Leser wissen Sie das wir ausschließlich im Wohnungsbaumarkt investieren, im Neubau, im Bestand und auch im Denkmalbereich. Unsere aktuellsten Projekte finden sie hier.

Insbesondere die langjährige Tätigkeit in verschiedenen Bundesländern mit den verschiedenen Landesämtern für Denkmalpflege bringt uns einen großen Erfahrungsschatz. Die Bilanz ist positiv, doch stellen Klimawandel, Energiewende und politische Reformen die Denkmalschützer und die Bauherren immer wieder vor große Herausforderungen. Unser Projekt in Zwickau ist hier ein echtes Paradebeispiel wie es bei guter Abstimmung auch erfolgreich funktioniert. Hier wird nun der Verkauf der 4 schönen Maisonettewohnungen starten und das gesamte Ensemble abrunden. Bei Interesse melden Sie sich bitte.

Hoffentlich kehrt nun wieder etwas Ruhe und Bewusstsein in den für uns alle wichtigen Wohnungsmarkt ein. Jung kauft Alt“ heißt ein neues Förderprogramm des Staates. Es kann lukrativ sein, denn In einer gut geplanten, sanierten Wohnung fühlen sich die Bewohner mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen aufgehoben und das ist in einer bereits bestehenden Infrastruktur sicher besser als irgendwo auf der Wiese in der Peripherie. Die Einkommensgrenzen des Programms sind unserer Meinung nach zu niedrig und die Gebäudeeffizienz-Anforderungen zu hoch, um junge Familien bei der Bildung von Wohneigentum wirksam zu unterstützen.

Aber auch aus den Großstädten kommen positive Nachrichten. Wer in Frankfurt zu tun hat sieht, das hier die nächsten Hochhäuser entstehen. Das schafft Platz zum Arbeiten und Wohnen im Zentrum. Natürlich sind in den Großstädten Wohnungen weiterhin knapp. Kehren die Investoren zurück, wird sich das entspannen. Der Preisverfall ist gebremst, die Zahl der Transaktionen steigt, die Zinsen sinken – nicht aber die Mieten, die weiter steigen. Gut für den Investorenmarkt. Übrigens ist laut einer Analyse von Immoscout 24 die durchschnittliche Amortisationsdauer einer Immobilienanlage in 80 deutschen Städten gesunken. Gut so.

Wegen des anhaltenden Trends zum regelmäßigen Homeoffice reduzieren deutsche Unternehmen weiterhin ihre Büroflächen. Besonders stark zeigt sich die Entwicklung bei Dienstleistern und Großunternehmen, die den Großteil der Büroflächen nutzen. Diese Erkenntnis fließt unmittelbar in die Planung unserer Objekte.

Auch die Verbände machen Druck. Der Bundeskanzler sollte den Wohn-Gipfel vorziehen“ sagt zum Beispiel IVD-Präsident Dirk Wohltorf. „Die Krise ist jetzt da. Im Vergleich zum Aktionismus, den die Klima-Krise politisch ausgelöst hatte, tritt die Bundesregierung bei der Bekämpfung der Wohn-Krise weitgehend auf der Stelle.“

Wie kann die Politik den Wohnungsbau ankurbeln, ohne immer nur zu subventionieren? Wie bleibt Wohnen für alle bezahlbar und wie lassen sich bürokratische Hürden abbauen? Daher ist es enorm wichtig dranzubleiben.

Wir jedenfalls sind dran, bleiben trotz schwieriger Umstände engagiert bei der Sache und bauen weiter!

Für Investoren, Eigennutzer und motivierte Vertriebe sind wir gern Gesprächspartner.


Preise für Immobilien stabilisieren sich

Die neueste Erhebung der Daten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in 20 Städten und Regionen in Deutschland ergaben, dass sich die deutschen Immobilienpreise im zweiten Quartal 2024 erstmals seit rund zwei Jahren wieder auf breiter Front im Plus bewegen.

Wir alle wissen, dass der Schnittpunkt von Angebot und Nachfrage das Marktgleichgewicht bestimmt. In der freien Marktwirtschaft stimmen somit Angebot und Nachfrage überein. Als wichtigste Determinante wird der Preis angesehen. Steigt die angebotene Menge, die Nachfrage bleibt jedoch gleich, so sinkt der Preis der Ware, Vice versa. Und genau das erleben wir nun.

Hohe Baukosten, teure Finanzierungen, eine anhaltende Inflation und Entscheidungen aus Berlin brachten Druck auf den deutschen Immobilienmarkt und sorgten dafür, dass sich das Angebot drastisch reduzierte. Das hat natürlich auch Auswirkung auf den Mietermarkt. In Leipzig zum Beispiel sind zuletzt nur noch halb so viele Mietwohnungen zu haben wie vor zwei Jahren. Auch in anderen deutschen Städten wird das Angebot für Mieter immer knapper. Ermittelt durch das Institut der deutschen Wirtschaft gibt es im Vergleich 2022 bis heute ca. 30% weniger Angebot an Mietwohnungen.

Die Investoren und Käufer hielten sich lange zurück und kommen jetzt wieder vorsichtig an den Markt. Das ist was Gutes, denn deren Investitionen sind notwendig und stabilisieren. Hier braucht es aber neben verlässlicher Politik (Heizungsgesetz, Streichung der Fördermittel waren wenig hilfreich) auch gute Rahmenbedingungen am Kapitalmarkt. So hat sich das Zinsniveau für zehnjährige Immobiliendarlehen auch mittelfristig stabil unter vier Prozent eingependelt. Der durchschnittliche zehnjährige Sollzins pro Jahr liegt laut Check24 im Juli 2024 bei ca.3,60 Prozent. Die Zinserwartungen sind fallend.

Sie möchten sich hier beraten lassen? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Als Investor sorgen Sie für eine stabile Rendite im Portfolio und stellen dringend benötigten Wohnraum zur Verfügung.


Vermögen sachwertorientiert und werthaltig investieren

Hallo Herr Schröer, schön, Sie zu unserem Telefoninterview begrüßen zu dürfen. Können Sie uns etwas über den Werdegang der Sachwert Capital Management GmbH erzählen?

Andreas Schröer: Die Sachwert Capital Management GmbH ist eine inhabergeführte, unabhängige Investment Manufaktur, die auf sachwertorientierte Geldanlagen spezialisiert ist. Wir beraten und verwalten Immobilien-Portfolios mit Schwerpunkt Wohnen und sind vertrauenswürdiger Partner für Wohnimmobilieninvestitionen. Unsere Kunden sind mittel- bis langfristig orientierte Anleger mit Schwerpunkt auf Privatpersonen, Stiftungen, Vermögensverwaltungen und Versorgungseinrichtungen. Des Weiteren betreuen wir eine eigene Familien-Stiftung sowie ein an der dt. Börse registriertes ETP, mit dem Wohnobjekte in deutschen Oberund Mittelzentren finanziert werden.

Ihre Anlagephilosophie lautet: Vermögen sachwertorientiert und werthaltig investieren und es verantwortungsvoll zu managen. Wie gelingt Ihnen das?

Andreas Schröer: Als Single Family Office mit Sitz in Bayreuth und dem Head Office bei der Sachwert Capital Management GmbH bieten wir ein breites Portfolio von Denkmal-, Neubau- und Bestandsimmobilien
an. Der Firmenname verkörpert daher ganz gut unsere Anlagephilosophie. Eine hohe Ertragsstabilität mit positiven Ergebnisbeiträgen ist für uns wichtiger als die kurzfristige Renditeoptimierung.

Was umfasst Ihr Portfolio?

Andreas Schröer: Unterteilt werden unsere Investitionen in ein Handelsportfolio mit 17 Objekten und ein Bestandsportfolio mit 11 Objekten. Das Handelsportfolio enthält Objekte bzw. Projekte, für die eine Veräußerungsabsicht besteht. Es soll bis Ende 2029 vollständig veräußert werden, wobei der Schwerpunkt der Verkaufsaktivitäten in den Jahren 2025 und 2027 liegen soll. Insgesamt beläuft sich das geplante Veräußerungsvolumen auf 110,35 Mio. €, woraus ein Rohertrag von 31,45 Mio. € erwartet wird. Als Proof of Concept können die geplanten Veräußerungen der letzten Jahre herangezogen
werden, die im Rahmen der Erwartungen lagen. Das Bestandsportfolio umfasst im Wesentlichen Wohnimmobilien mit einer vermietbaren Fläche von rund 11.500 qm. Bei einer erzielbaren Jahresmiete von 0,77
Mio. € ergibt sich eine Soll-Mietrendite von 5,1 % und konservative Marktwerte von dem 19,6-fachen der Jahressollmiete.

Wie funktioniert Ihr German Real Estate ETP?

Andreas Schröer: Unser eigenes Emissionshaus, die German Real Estate Capital S.A. in Luxemburg, ermöglicht Ihnen, in unsere börsennotierte Anleihe zu investieren. Profitieren Sie nicht nur von den Kostenvorteilen gegenüber Fonds mit Ausgabeaufschlägen, sondern auch von einem direkten und stabilen Cashflow aus Mietverträgen. Das ETP ist eine alternative, planbare und renditestarke
Möglichkeit, in die Welt der Wohnimmobilien einzusteigen. Es handelt sich um ein festverzinsliches Wertpapier, das grundsätzlich mit einer klassischen Anleihe vergleichbar ist. Das ETP ist mit einem jährlichen Kupon ausgestattet und enthält darüber hinaus auf der Basis des attraktiven Anleihekurses eine Effektivverzinsung von ca. 10 % und liegt damit deutlich über der Nominalverzinsung.

Welche Vorteile bieten Sie den Anleihezeichnern?

Andreas Schröer: Die Emissionseinnahmen des German Real Estate ETP werden streng zweckgebunden ausschließlich für das Immobilien-Portfolio verwendet. Da schwerpunktmäßig marktgängige Wohnimmobilien finanziert werden, ist die Liquidierbarkeit hier besonders hoch. Zinsen für die Anleihen werden aus Miet- und Kaufeinnahmen generiert. Gemäß Verwendungszweck werden die
aus der Emission des Wertpapiers erlösten Mittel schwerpunktmäßig in den Wohnimmobilienmarkt in Deutschland investiert.
Es werden keine sogenannten weichen Kosten damit bezahlt, wie es bei vielen Mitbewerbern oder Fondsgesellschaften der Fall ist. Wobei hier insbesondere Wohnimmobilien in den B- und C-Standorten Ost- und Süddeutschlands im Fokus stehen.

Wie hat sich der Markt in den letzten Jahren verändert?

Andreas Schröer: In Deutschland fehlt Wohnraum, während sich die Baubranche in der Krise befindet. Denn Finanzierungs- und Baukosten haben den Neubau in Deutschland deutlich ausgebremst. Vom „Wohnungsbaugipfel“ im Kanzleramt müssen stärkere Signale ausgehen. Viel zu wenig neuer und bezahlbarer Wohnraum entsteht. Immer mehr Immobilienentwickler haben ihre Neubauprojekte gestoppt. In der gesamten Branche wurde laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts in 2023 der Bau von gerade mal 200.000 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einem Einbruch von 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert und sank damit erheblich.

Welche besonderen Herausforderungen sehen Sie aktuell in der Branche?

Andreas Schröer: Die deutsche Baubranche ist noch in der Krise, denn Aufträge werden storniert. 60 % der Unternehmen leiden an Auftragsmangel. Als Gründe werden aufgeführt: höheren Baukosten und höhere Zinsen. Wir gehen einen Schritt weiter und nennen als Gründe die schlechte wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und die enorme Unsicherheit durch wilde und wirtschaftlich unsinnige Ideen. Nun ist eine erste Entscheidung gefallen. Das EU-Parlament hat die neue Gebäuderichtlinie beschlossen. Kurzfassung: Kein Sanierungszwang für Hauseigentümer! Wir meinen, staatliche Vorgabe sind komplett sinnlos ohne wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Wir sind für kluge, energetische Sanierungen, die den Energieverbrauch in Gebäuden senken sollen, wenn wirtschaftlich und technisch sinnvoll. Nur das abgestimmte Zusammenspiel
von Länderebene bis zur Objektebene für Gebäudehülle, Gebäudetechnik und Anschlussmöglichkeiten für erneuerbare Energien und Wärme kann letztendlich eine sinnvolle nachhaltige Lösung bringen. Ein
verlässlicher Rahmen für Investoren muss wieder her, Klarheit in der Förderlandschaft und eine sinnvolle Anwendung der deutschen Energieeffizienzpolitik.

Vielen Dank für das informative Gespräch!

>> E-Paper qm Magazin Ausgabe 8 <<


Wir investieren in Sachsen!

Es freut es uns, im Newsletter der Wirtschaftsförderung Stadt Glauchau zu lesen, dass Sachsen nun kleine und mittlere Unternehmen bei der Rekrutierung internationaler Fachkräfte unterstützt. Wir können uns den Kommentar nicht verkneifen, dass es sich diesmal wohl wirklich um Fachkräfte handeln wird. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat dafür ein neues Förderprogramm aufgelegt. Es gilt für Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisse, die ab dem 1. Juli 2024 vertraglich mit ausländischen Fach- und Arbeitskräften bzw. Jugendlichen geschlossen werden. Beantragt werden kann der Zuschuss bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB), nachdem die sechsmonatige Probezeit erfolgreich verlaufen ist.

Natürlich stehen nicht nur Unternehmen in Sachsen vor der Herausforderung, Fach- und Arbeitskräfte zu gewinnen, zu qualifizieren und zu halten. Aber die Sachsen haben erkannt, dass die Fachkräfte, welche die Bundesregierung eingeladen hat, wenig helfen. Und so nehmen Sie das Zepter selbst in die Hand und legen auch die Spielregeln fest. Wie zum Beispiel sind neben einem guten Verständnis der deutschen Sprache als zentrale Grundlage für die soziale Integration eine bereits seit mindestens sechs Monaten bestehende Ausbildung bzw. Beschäftigung Voraussetzung für einen Förderantrag.

Sachsen ist für uns ein wichtiger Investitionsstandort. So sanieren wir in Zwickau, Glauchau, Chemnitz und entwickeln Neubauvorhaben in Leipzig.
Sachsen verzeichnet im Ländervergleich die höchste Beschäftigungsquote (66,9 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 65 Jahren sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt). Die Zahl der Erwerbstätigen ist im vergangenen Monat erneut gestiegen (um rund 6.400 auf mehr als 2,07 Millionen).

Die Zahl der ausländischen Beschäftigten wächst: 131.300 Beschäftigte in Sachsen haben eine ausländische Staatsangehörigkeit – das sind rund acht Prozent aller Beschäftigten (Bundesdurchschnitt: 15 Prozent). Der Beschäftigungszuwachs in Sachsen wird fast ausschließlich durch ausländische Beschäftigte getragen. Die Zahl der inländischen Beschäftigten erhöhte sich 2023 nur ganz leicht um 0,2 Prozent, die Zahl der Beschäftigten mit ausländischer Staatsangehörigkeit um reichlich elf Prozent. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen haben mehr als 1,64 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihren Arbeitsplatz im Freistaat Sachsen (Stand Juni 2023).

Informieren Sie sich über unsere Projekte oder gerne auch im persönlichen Gespräch.


Was gibt es Schöneres als einen privaten und erholsamen Rückzugsort?

Das neue Zinsniveau hat sich etabliert und die Preisverschiebungen sowohl auf der Beschaffungsseite als auch direkt im Beurkundungsgeschäft haben sich weitgehend angenähert. Damit können wir endlich dieses schreckliche Jahr 2023 hinter uns lassen, welches aufgrund der enormen Verwerfungen, die zum Teil hausgemacht waren (Heizungsgesetz, Energiepreisschock, hin und her in den Fördertöpfen der KfW, etc).

Die Nachfrage im Neubaugeschäft ist abhängig vom Standort sehr fest. Das können wir besonders für unser Neubauvorhaben im oberfränkischen Bayreuth verzeichnen. Hier entstehen in Bestlage zehn Eigentumswohnungen. Durch unser eigenes Marketing haben wir noch bevor der erste Stein gesetzt wurde mehr als die Hälfte der Wohnungen platziert. Das freut uns sehr. Das eindrucksvolle Anwesen besticht durch seine hochwertige Ausstattung und exklusive Gestaltung bis ins kleinste Detail. In Kürze gehen wir für unsere beiden Standorte in Nürnberg und in Leipzig in den Vertrieb.

Sie können sich, gerne hier, über aktuelle Projekte informieren.

Aus den Veröffentlichungen diverser Fachblätter entnehmen wir insbesondere für Leipzig eine positive Grundstimmung, der nicht nur private Anleger, sondern auch institutionelle Investoren sind wieder spürbar als Nachfragende im Markt unterwegs.

Auch für die Sanierungsobjekte gibt es gute Nachrichten. Unser Projekt in Halle konnten wir voll platzieren und für das Sanierungsobjekt in Zwickau stehen wir vor der Beurkundung der letzten vier Wohneinheiten. Die Fertigstellung des Projekts steht noch in diesem Jahr bevor und wir können die Wohnungen an ihrer Eigentümer übergeben. Unser Überzeugung folgend, haben wir diese zyklische Phase auch deswegen bestens meistern können, weil Qualität und Lage der Objekte stimmen. Der zurückgestellte Traum vom eigenen Wohnraum wird daher nun von vielen wieder angegangen.

Was gibt es Schöneres als einen privaten und erholsamen Rückzugsort?

Für Kapitalmarkt Investoren haben wir weiterhin unsere Immobilienanleihe mit sehr attraktiver Rendite im Markt. Die dort investierten Gelder werden ausschließlich in Wohnprojekte investiert. Man profitiert gleichermaßen von Mietverträgen als auch Veräußerungsgewinn.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns bitte bei Fragen und Anregungen. Wir sind gerne für Sie da, ob Sie Käufer, Investor oder Makler sind.


Vorankündigung: Kapitalanleger und Eigennutzer aufgepasst

Wir veröffentlichen heute die erste Ansicht der Komplettsanierung, Umbau und Ausbau des ehemaligen Fabrikgebäudes „Palla“ in Glauchau.

Der unter Denkmalschutz stehende Gebäudekomplex wurde 1928 im Reformstil mit neoklassizistischen und neobarocken Stileinflüssen errichtet. Der Sitz zweier Textilfirmen gehörte einst zu den repräsentativsten Gewerbeimmobilien der Stadt Glauchau.

Das stadtbildprägende Objekt liegt in exponierter Lage der Innenstadt von Glauchau, direkt an der Verbindungsstraße zwischen dem Bahnhof und dem Glauchauer Markt.

Das Objekt soll im ersten Bauabschnitt mit 37 Wohneinheiten in den Jahren 2025/2026 saniert und modernisiert werden. Weitere Details folgen.

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